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Our Insights

Report 2

Mapping Trade-offs in
Supply Chain Viability
SCV_Report_2.png

Jörg Grimm, Marcel Jaun, Tim Auer

Demnächst verfügbar

Report 3

KPIs To Measure
Supply Chain Viability
PNG Report 3.png

Tim Auer, Timothy Edwards, Jörg Grimm

Demnächst verfügbar

Report 0

Strengthening the Perspectives on Supply Chain Viability
PNG Report 0.png

Tim Auer, Jörg Grimm, Marcel Jaun

Veröffentlicht online

Report 1

Stakeholder Requirements for Supply Chain Viability
PNG Report 1.png

Jörg Grimm, Marcel Jaun, Tim Auer

Demnächst verfügbar

In 6 Schritten zur Projektumsetzung

Das fünfte Arbeitspaket baut auf den vorherigen Arbeitspaketen WP1-WP3 (ganzheitliches und operatives Referenzmodell für die Evolution der Lieferkette (spezifiziert für Viabilität)) und WP4 (Datensatz und Strategie für SCV etabliert) auf. Auf der Grundlage der verknüpften, quantifizierbaren und validierten Metriken aus WP3 sowie der Daten, Erkenntnisse und abgeleiteten Strategien aus WP4 wird ein Mess- und Managementsystem entwickelt, um SCV praktisch als nächstes Entwicklungsstufe in Form eines Dashboards zu erreichen. 

Referenzmodell

Verfeinerung und Entwicklung des Referenzmodells für die Supply Chain Evolution, spezifiziert für die 
evolutionäre Stufe der
Supply Chain Viability.

Der datenbasierte SCV Stakeholder-Profiler erstellt Profile von fünf thematisch relevanten Stakeholdern entlang der Lieferkette, die sich auf Nachhaltigkeit und/oder Resilienz beziehen. WP2 verwendet zwei Profilierungsmethoden. (1) Die halbautomatisierte Profilerstellung basiert auf verfügbaren ERP-Daten und berücksichtigt systematisch gesammelte Daten aus anderen internen Informationssystemen sowie externen öffentlichen und/oder proprietären Datenbanken. (2) Assistierte manuelle Profilierung analysiert unstrukturierte quantitative und qualitative Daten und setzt implizites Wissen frei.

Stakeholderanalyse

Anforderungen von Stakeholdern an Supply Chain Viability.​

Bündel an Supply Chain Viability Metriken.

​​

Entwicklung von Metriken

Das fünfte Arbeitspaket baut auf den vorherigen Arbeitspaketen WP1-WP3 (ganzheitliches und operatives Referenzmodell für die Evolution der Lieferkette (spezifiziert für Viabilität)) und WP4 (Datensatz und Strategie für SCV etabliert) auf. Auf der Grundlage der verknüpften, quantifizierbaren und validierten Metriken aus WP3 sowie der Daten, Erkenntnisse und abgeleiteten Strategien aus WP4 wird ein Mess- und Managementsystem entwickelt, um SCV praktisch als nächstes Entwicklungsstufe in Form eines Dashboards zu erreichen. 

WP4 wendet erstmals das SCV-spezifizierte Referenzmodell an und quantifiziert es anhand der entwickelten Metriken für mehrere Unternehmen aus verschiedenen Branchen. Basierend auf den identifizierten Metriken in WP3 und den anschließend empirisch gesammelten Daten in WP4 wird ein Bewertungsmodul erstellt, das Organisationen ermöglicht, ihren aktuellen Entwicklungsstatus zu bewerten, d.h. ihre kombinierte und integrierte Effizienz, Resilienz und ökologische Nachhaltigkeit entlang der Lieferkette.

Quantifizierung und Strategien-Sets

Ableitung von Strategien zur Erreichung von Supply Chain Viability.

Das fünfte Arbeitspaket baut auf den vorherigen Arbeitspaketen WP1-WP3 (ganzheitliches und operatives Referenzmodell für die Evolution der Lieferkette (spezifiziert für Viabilität)) und WP4 (Datensatz und Strategie für SCV etabliert) auf. Auf der Grundlage der verknüpften, quantifizierbaren und validierten Metriken aus WP3 sowie der Daten, Erkenntnisse und abgeleiteten Strategien aus WP4 wird ein Mess- und Managementsystem entwickelt, um SCV praktisch als nächstes Entwicklungsstufe in Form eines Dashboards zu erreichen. 

Dashbord und Hub

Entwicklung eines Dashboards auf der Grundlage der erarbeiteten Metriken als Umsetzungstool.

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Der Workshop-Leitfaden und der Gamification-Ansatz ermöglichen den Zugang zum Thema und die Multiplikation der Lösungsansätze im Rahmen von Weiterbildungsprogrammen und Beratungsprojekten (vergleichbar mit Planspielen wie Arc Institute). Der Output umfasst Folien, Fallstudien, Workshop-Leitfäden und Brett-/Rollenspiele. 

Workshop Guide / Gamification

Workshop-Guides und Gamification-Ansatz zur Multiplikation von Lösungsansätzen.

​

Unsere Projektschritte

1. Konzeptionelles Verständnis

Entwicklung eines Referenzrahmens sowie konzeptionelle Weiterentwicklung des Supply-Chain-Viability-Ansatzes.

4. Quantifizierung und Strategien

Ableitung von Strategien, die zum einen den Umgang mit Trade-offs betreffen und zum anderen der Erreichung von Supply Chain Viability dienen.

2. Stakeholder- und Trade-off-Analyse

Identifikation der relevanten Stakeholder und ihrer Anforderungen an die Supply-Chain-Viabilität sowie Auswertung der daraus resultierenden Trade-offs für das Unternehmen.

5. Dashboard

Auf der Grundlage der erarbeiteten KPIs wird ein Dashboard entwickelt, um den Status quo zu messen und eine Vision zur Entwicklung der Supply-Chain-Viability zu formulieren.

3. Entwicklung von Metriken

Identifikation relevanter KPIs, um die Supply-Chain-Viability messbar zu machen. Entwicklung einer Shortlist der relevantesten KPIs.

6. Workshop Guidelines und Gamification

Entwicklung eines Leitfadens zur Gestaltung von Workshops, eines Kartensets zur Auflockerung und spielerischen Auseinandersetzung mit Supply-Chain-Viability sowie, falls möglich, eines kleinen Spiels.

CONTACT

Universität St.Gallen

Dufourstrasse 40a, 9000 St. Gallen 

pscm.unisg.ch

Tel.:  +41 71 224 72 80

Institut für Produktion und Supply Chain Management

Quellgasse 21, 2501 Biel 

supplychaintech.ch

Tel.:  +41 32 321 62 71

Technik und Informatik

Berner Fachhochschule

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